Kurioses in Burma

So hier kommt’s: Kurioses in Burma – was mir so aufgefallen ist.

Die Burmesen haben ein Anti-Alterungs-Bier, ich bin so neidisch! Hätten wir so ein Bier in Europa, dann würde ich mehr Bier trinken. 🙂

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Schmerzen auf der U Bein-Brücke?

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Toiletten für Fremde?

Gesehen beim anlehnenden Buddha in Yangon. Aber halt, was ist mit Fremd-Mann und Fremd-Frau Toilette? Und wenn wir schon dabei sind: Wie steht es um Fremd-Junge und Fremd-Mädchen? Komisch war, wie die Putzfrau „Hello“ in meine Richtung schrie, als ich es wagte, mich der Burmesischen Männertoilette zu nähern. Es war, als ob sich in diesem Fall eine Katastrophe ereignen würde. Die nahm ihren Job ernst! Entsprechend mochte sie mich nicht mehr so, als sie mein schallendes Gelächter vernahm. Aber ich konnte mir echt nicht helfen, als ich das sah!

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Noch einer mit Toiletten

Neben dem Tar Kaung-Tempel in Samkar fand ich dies:

Das sind die Toiletten für Einheimische:

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Und hier die für Touristen:

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Soll also niemand mehr behaupten, dass Burma nicht ein paar schöne Toiletten für Touristen zu bieten hat! 🙂

Der Eisblock in der Flasche

Der ist zwar komisch, aber auch äusserst praktisch. In vielen Restaurants füllen sie die Trinkwasserflaschen für eine Weile in den Tiefkühler. Als Ergebnis hat man dann einen Eisblock in der Flasche, der während des Konsums für die Kühlung sorgt. Das nenne ich „praktisches Denken“!

Das Knutsch-Geräusch

Es ist wirklich wahr! Die Burmesen gewinnen die Aufmerksamkeit anderer, indem sie ein Kuss-Geräusch von sich geben.

Auftanken mit den Passagieren an Bord

Ist so ziemlich die Norm überall in Südostasien. Es wird nicht als Problem gesehen, die Zeit der Buspassagiere zu verschwenden, indem man gleich nach der Abfahrt noch schnell den Bus volltankt.

Keine Motorräder in Yangon

Das ist echt komisch: Eine Stadt in Asien ohne Motorräder. Ein Armeegeneral hat sie in Yangon 2005 verboten. Im Lonely Planet steht, das ein Motorrad in das Auto eines General gekracht ist. Ein Taxifahrer versicherte mir, dass ein Motorradfahrer einen General mit der Imitation einer Pistole mit seinen Fingern bedroht habe.

Hello money

Die ersten zwei Wörter, die manche Kinder hier auf Englisch lernen. Dann machen sie manchmal auch noch ein trauriges Gesicht dazu in der Hoffnung, etwas zu bekommen.

Schmutzige Füsse

Alle religiösen Stätten in Burma müssen barfuss betreten werden. Das heisst aber nicht, dass sie immer sauber sind. Nach einem Tag des Erforschens von Pagoden und Stupas sehen folglich die eigenen Füsse nicht mehr so appetitlich aus.

Crash-Gesellschaft

Ich war mal kurz am Überlegen, ob ich mit Air KBZ fliegen soll, da diese die einzigen waren, die einen Flug von Lashio nach Heho in der Nähe des Inle-Sees anbieten. Aber dann führte ich meine übliche Airline-Prüfung im Internet durch – das mache ich immer aus Prinzip – und folgendes habe ich gefunden! Anschliessend dachte ich mir, dass es wohl besser ist, den Nachtbus von Hsipaw zum Inle-See zu nehmen.

Übelkeit auf der Strasse

Mir wurde eigentlich nie schlecht vom Rütteln auf den Strassen, aber vom Geruch der unglaublich übel riechenden Abgase der meisten Fahrzeuge schon.

Leiden im Bus

Die Strassen schütteln einem durch, aber das ist ok. Aber während der Fahrt in klimatisierten Busen steht auf dem Frontfernseher meistens folgendes auf dem Programm: Burmesische Seifenopern, lustige Burmesische Videos, den Buddhismus lobpreisende Videos, Burmesische Imitationen bekannter westlicher Lieder und Burmesische Volkslieder- und Humor-Shows. Die ersten zwei waren eigentlich noch lustig anzuschauen, die letzten drei produzierten dunkle Gedanken in mir, wie ich den Fernseher und die Lautsprecher zerstöre und dazu wie ein Wilder schreie. Aber nach etwa 4 Stunden versank ich jeweils in einem phlegmatischen Zustand und schaffte es, das Ganze zu ignorieren.

Stromausfälle

Geschehen täglich in Burma. Die Stromversorgung ist instabil. An den meisten Orten, die ich besuchte, gab es mehrere Ausfälle zwischen 2 Minuten bis 2 Stunden.

Zu gross

Daran werde ich auch immer wieder erinnert. In Yangon zerstörte ich meinen Regenschirm, indem ich mit voller Geschwindigkeit in das Dach eines Standes lief. Das Dach war auf 1.90 Meter Höhe und ich sah es nicht, weil der Schirm mir die Sicht verdeckte.

Betteln um Wifi und Elektrizität

Als Blogger, der diese beiden Sachen für den erfolgreichen Betrieb eines Laptops braucht, fühlte es sich manchmal so an, dass ich hartnäckig darum betteln musste.

Fremder Superstar?

Manchmal wurde ich gebeten, mit Einheimischen für ein Photo zu posieren. Nach den ersten zwei Malen hatte ich die Idee, jeweils auch um ein Foto mit meiner Kamera zu bitten. Bitte entschuldigt mein verschwitztes Aussehen, aber ich fange immer an zu schwitzen, wenn ich länger als zwei Minuten in den Tropen laufe.

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